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Unsere letzten Wochen auf Maui und Abflug nach Deutschland
Die
Tage unserer Worldtour sind gezaehlt und mit sehr gemischten Gefuehlen
schauen wir der Rueckkehr nach Deutschland entgegen. Die letzten uns verbleibenden Wochen auf
Maui versuchen wir natuerlich mit Windsurfen auszufuellen. Im
Juni haben wir auch wirklich jeden Tag Wind, immer zwischen 7 und 8
Beaufort. Es gibt sogar noch ein paar kleine Wellen fuer uns in Kanaha,
was zu dieser Jahreszeit mehr als selten ist.
Nebenbei sind wir mit dem Verkauf unseres Surfmaterials beschaeftigt,
wir haengen Listen an den Surfstraenden aus und inserieren in dem
Kleinanzeigenblatt, the Bulletin. Unseren Van verkaufen wir fuer 1200
US an eine Argentinierin und haben fuer die letzte Woche einen Mietvan.
Als wir eine Woche vor unserem geplanten Abflug am 28. Juni bei Air
Canada den Flug bestaetigen wollen, eroeffnen sie uns, dass durch
Aenderungen des Flightschedules ein Flug erst am 03.Juli frei
ist. D.h. fuenf geschenkte Tage fuer uns.


In unserem Garten
bluehen die Jakarandabaeume in leuchtend rot - Blick aus unserem
Schlafzimmer auf einen Papayabaum und die bluehende rote Pracht


Abendstimmung bei uns in der Honokala road




Hier hat es Wellen und Wind in Kihei, auf der Suedseite der Insel


Ralf in Kanaha am Northshore bei Hackwind, mit 4.4er Segel und Heikes
kleinem Board




Ralf hat sein Goya zwei Wochen vor unserem Abflug durchgebrochen. Da
hat sich die Frage des Verkaufs erledigt. Heike mit Franny am Strand.
Franny wohnt auf Maui, ist ueber 60 und surft jeden (!) Tag.


Alan kauft das Longboard von Ralf fuer seine Tochter


Heike mit 3.7er Segel in Kanaha, es hat ein wenig Wellen.




Halse im Stand in der Windabdeckung


Heike macht einen Sprung, an der B-Note muss unbedingt noch gefeilt
werden - Ralf und Heike in den kleinen Wellen am Riff von Kanaha.


Windsurfen macht Muckies - Heike und Ralf zwei Tage vor Abflug im Garten




Am Tag vor dem Abflug lassen wir uns in Paia noch Tatoos verpassen.
Heike moechte eine Schildkroete auf dem Arm haben, Ralf laesst
sich ein Band um den Arm taetowieren. In Hawaii hat die
Schildkroete Schutzbedeutung und bringt Glueck. Der Taetowierer Tom
lebt schon seit 19 Jahren hier, sieht zwar gefaehrlich aus ist aber
supernett.




Abendstimmung in Hookipa - Grillabend bei Rick


Unser Abschiedsessen am letzten Abend im Hana Hou Cafe mit Gerry und
Jackie und Rick.
Leider ist unser Lieblingsmusiker Francis nicht da - wir werden ihn
vermissen.


Der Tag unseres Abflugs ist da - sehr traurig ist der Abschied von der
uns so vertrauten Honokala Road mit unserem Traumhaeuschen. Eine letzte
Fahrt durch Paia, die Zuckerrohrfelder zum Flughafen.




Beim Hi-Tech Shop bringen wir noch Ralfs Board zur Komission und
verabschieden uns von Steve.


Mit diesem Gepaeck geht es zurueck nach Deutschland - von Gerry und
Jackie, sie fliegen in 10 Tagen ebenfalls in die Schweiz zurueck,
faellt uns der Abschied sehr schwer. Wir haben noch Zeit fuer einen
Kaffee mit den Beiden und Rick.


In Honolulu muessen wir noch 5 Stunden auf unseren Weiterflug nach
Canada warten.


In sechs Stunden sind wir in Vancouver - das Essen (hier Fruehstueck)
gewinnt sicher keinen Gourmetpreis. Es wird ja ueberall gespart bei den
Airlines, so ist man froh, dass es ueberhaupt etwas gibt.


28 Stunden nach unserem Abflug von Maui kommen wir in Frankfurt an.
Hier
holt uns Heikes Schwester
Antje ab.


Mit absolut voll gepacktem Auto geht es bei sommerlichen Temperaturen
in 4 Stunden ueber die Autobahn nach Lauingen, wo uns der Rest von
Heikes Familie empfaengt. Deutschland hat uns wieder und alles ist uns
etwas fremd geworden.
Segeltoern durch die "daenische Suedsee"