Rund um die Insel - nach Hana und
campen bei den Pools of Oheo
und die Riesenwellen (25m) von Jaws


Auf der Fahrt entlang des kurvenreichen Hana "Highways" durch ueppige
tropische Vegetation


Steilkuesten und Tarofelder einer hawaiianischen Siedlung


Ralf und Kurt sitzen hinten auf Campingstuehlen in unserem zum Tourbus
umfunktionierten Van


In der hawaiianischen Ortschaft Nahiku begruesst uns dieser nette Hund


Am Kiloo Point machen wir ein Picknick - Heike hat Pastasalat und ein
kaltes Huhn fuer die Gaeste vorbereitet





Hier kann nach Hinweis der Schilder eigentlich alles Erdenkliche
passieren: Ertrinken durch starke Stroemung, Ertrinken durch hohe
Wellen die einen ploetzlich ins Wasser ziehen, Abstuerzen vom
Lavagestein in das Meer, Warnung vor den kleinen
Quallen Man-o-war und bitte keine Seerobben streicheln!!


Im Waianapanapa Statepark bei Hana sind die Blowholes heute sehr aktiv,
die hohen Wellen druecken sich von unten unter das Lavagestein und es
kommt als Fontaene durch ein Loch nach oben geschossen.






Dazu zeigt sich ein Regenbogen am Black Sand Beach


Im alten Ranchstore in Hana kaufen wir noch Kleinigkeiten zum Essen ein
- unser Camp an der Kukui Bay


Diese Bucht befindet sich ganz im Osten der Insel - Blick auf den
Haleakala Vulkan


Wir haben schoenstes Wetter, was hier nicht so selbstverstaendlich ist
- es ist eines der regenreichsten Gebiete. Kurt entfacht das abendliche
Grillfeuer und es macht sich wirklich gut zu seinem explosiven Hemd (es
zeigt mehrere Vulkanausbrueche)


Heike und Ralf haben vom Van Ausblick auf die aufgehende Sonne ueber
dem Meer - ein wirklich schoener Ort


Nach dem Fruestueck geht es in den untersten der Oheo Pools zum
schwimmen


Durch den Oheo Gulch lauft man entlang einiger Pools und Wasserfaelle
den Waimoku Falls entgegen




Der Pipiwai Trail fuehrt uns durch das intensive Gruen der Bambuswaelder




... bei Wind hoert man das
Klack-Klack der aneinanderschlagenden Bambusstaemme


Am Ende des Tales, erreichen wir die Waimuku Falls - ein hundert Meter
hoher Wasserfall


Der historische Kaupo Store ist von den eigentlichen Besitzern
aufgegeben worden und hat nur noch Souvenirs zu verkaufen


Blick von der ost Seite der Insel auf den
Haleakala Vulkan


Die sehr trockene suedost Seite der Insel, mit schon fast
steppenaehnlichem Aussehen. Hier gibt es nur sehr wenig Besiedlung, nur
einige Ranches, da kaum Regenwasser vorhanden ist.


Die Sonne geht unter ueber der Nachbarinsel Kaho olawe..


Durch die Ananasfelder geht es zu Fuss zum Aussichtspunkt ueber Jaws.
Nach sechs Jahren ist es wieder so weit, die 25 Meter (!) hohen
Riesenwellen kommen am 15. Dez 04 auf Maui an. Die weltbesten Surfer
trauen sich in diese Monsterwellen von Jaws, die zu gross zum anpaddeln
sind. Die Surfer werden mit Jetskis in die Wellen hereingezogen und
wieder herausgeholt, bevor sie in die gefaehrliche Brandungszone
gelangen. Die Kompression eines solchen Waschgangs ist so enorm, dass
die Surfer Westen tragen. Es sind an diesem Tag ideale Big Wave
Bedingungen : kein Wind und ueber viele Stunden riesige grosse
Wellensets in kurzen Abstaenden.




Jeder der vielen Zuschauer versucht sich einen guten Ausblick auf die
Wellen zu verschaffen, man schlaegt sich durch das Dickicht der
Steilkueste. Uber uns rattern die Hubschrauber und auf dem Wasser sind
mindestens 50 Boote - Ein wirkliches Spektakel, wenn man bedenkt, dass
dieser Spot 1997 noch sehr geheim war und kaum jemand wusste wo das
legendaere Jaws ueberhaupt ist. Die Zeiten aendern sich, und doch ist
Waterman Laird Hamilton, einer der Pioniere, wieder mit dabei.






Gebannt und fasziniert schauen wir auf die hereinrollenden
Monsterwellen und
die waagemutigen Surfer und fiebern jedesmal mit, dass alles gut
geht.

Zu einem Jaws Spezial mit vielen
Fotos geht es hier weiter